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Caritas Graz-Seckau:
Neue VDI-Umgebung

Caritas der Diözese Graz-Seckau

  • Sitz: Graz
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 1.300
  • Branche: NGO
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Die Herausforderung

Angesichts des schnellen Anstiegs der Userinnen und User war für die Caritas der Diözese Graz-Seckau die Abkehr vom PC-basierten Clients unumgänglich. In nur wenigen Jahren wuchs die Caritas von nur 200 zu betreuenden PCs im Jahr 2002 auf 600 Anwenderinnen und Anwender an mehr als 60 Standorten, die aber nur von 3,5 IT-Stellen betreut werden.

Eine veraltete Client-Infrastruktur erforderte darüber hinaus, dass an den Standorten jeweils ein Server, ein Bandsicherungsgerät und eine eigene Firewall arbeiteten. Diese unnötig hohe Hardware-Ausstattung und deren Wartung nahmen jährlich einen großen Teil des IT-Budgets in Beschlag. Um dieses Geld sinnvoller einzusetzen, entschied sich die Caritas für einen grundlegenden Strategiewechsel.

Die Lösung 

Die komplette Modernisierungsmaßnahme plante die Caritas gemeinsam mit ACP X-tech. Im ersten Schritt wurden dazu von ACP X-tech zentrale Server für übergreifende Anwendungen wie Microsoft Office eingerichtet, um die Standorte schnell und sicher mit dem Grazer Rechenzentrum zu verbinden.

Die Arbeitsplätze wurde im Anschluss von den IT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas sukzessive auf Thin Clients von IGEL umgestellt, die eine nahezu doppelt so lange Nutzungsdauer wie PCs garantieren. Das Management der Geräte erfolgt zentral und profilbasiert. Alle Anwendungen werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun als Published Desktop mittels Citrix Virtual Apps zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile 

Wolfgang Riebenbauer, IT-Leiter bei Caritas Graz-Seckau: „Hilfsorganisationen wie unsere können heute ohne zentrale Infrastruktur nicht mehr sinnvoll arbeiten. Die Umwandlung von PCs in Thin Clients war für uns ein willkommener Einstieg in diese strategisch bedeutende Migration. Dabei ging es nicht um eine reine Kostenfrage, sondern eine Notwendigkeit, die Mehrwert schafft. So können wir jetzt Heimarbeitsplätze per Ferneinwahl mit dem Rechenzentrum sicher verbinden. Insbesondere unsere Führungskräfte schätzen diese Möglichkeit sehr. Die zentrale und verlässlichere Datensicherung und die zentralen Anwendungen, darunter auch ein neues Dienstplanprogramm, haben sich ebenfalls als sehr wertvoll für unsere Effizienz erwiesen.“

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„Es ging nicht um eine reine Kostenfrage, sondern eine Notwendigkeit, die Mehrwert schafft. So können wir jetzt Heimarbeitsplätze per Ferneinwahl mit dem Rechenzentrum sicher verbinden.”

Wolfgang Riebenbauer

IT-Leiter Caritas Graz-Seckau

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