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Verbesserte User Experience beim hybriden Arbeiten

Said Afchar-Negad
19.09.22 11:56

Sowohl unser Arbeitsmarkt als auch unsere Art zu arbeiten befinden sich seit einigen Jahren im Wandel. Der fixe Arbeitsplatz oder das eigene Büro im Unternehmen werden mehr und mehr hinterfragt. Zu Recht, denn die Coronapandemie und die aktuellen Preissteigerungen am Energiesektor haben das klassische Verständnis von Nine-to-five-Jobs mit Anwesenheitspflicht ganz schön durcheinander gewürfelt. Hinzukommt ein noch nie da gewesener Fachkräftemangel und gänzlich neue Ansprüche, die jüngere und gut ausgebildete Arbeitssuchende an ihren künftigen Arbeitgeber stellen. Im Wettbewerb um die besten Talente sind Unternehmen gut beraten, ihre Arbeitsplätze an die neue Flexibilität anzupassen. 

 

Inhalt

Ein neuer Wind am Arbeitsmarkt
Technik im Wandel
Verbessern Sie Ihre Arbeitnehmermarke
Mit High-End-Technik punkten
Arbeiten von überall
Die Formen des hybriden Arbeitens
Intelligente Tools sind gefragt
Mobiles Arbeiten mit Handy und Tablet
Fazit

 

Ein neuer Wind am Arbeitsmarkt

Heutzutage geht es um mehr, als nur ums Geld verdienen: Die Arbeit muss Sinn ergeben, die Werte des Unternehmens müssen mit den eigenen Werten übereinstimmen und ein gutes Betriebsklima wird immer wichtiger. Schließlich muss auch die Arbeit selbst ins Beuteschema der Bewerber*innen passen. Unternehmen, die flexible Arbeitszeiten anbieten, sind klar im Vorteil. Die jungen Fachkräfte der Generations Y und Z legen großen Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance und sie wissen inzwischen selbst ganz genau, dass sie am Arbeitsmarkt heiß begehrt sind. Auch Punkte wie eine gute interne Kommunikation und die Ausstattung mit modernen, stabilen Arbeitsgeräten wie Notebooks, Tablets und Smartphones spielen eine immer wichtigere Rolle.  

 

Technik im Wandel

Benutzten wir Computer früher in erster Linie in der Arbeit, sind diese inzwischen in unterschiedlichsten Formen in allen Bereichen unseres Lebens angekommen. Die Arbeit an einem Personal Computer war noch bis in die späten 1990er-Jahre höchst unspektakulär, um nicht zu sagen langweilig. Wer sich noch an die klobigen Geräte mit den Riesenmonitoren erinnern kann, wird zustimmen. Die langen Ladezeiten für einfachste Arbeitsschritte, die schlechten Bildschirme und eine quasi nicht vorhandene Arbeitsoberfläche sorgten für lange Gesichter an den Schreibtischen. Der Begriff User Experience entstand erst Mitte der 90er-Jahre und setzte sich erst langsam durch. Heute ist die Benutzererfahrung in aller Munde und zu einer eigenen Disziplin unter Designer*innen und Softwareherstellern geworden. Auch Arbeitnehmer*innen, die mit der Zeit gehen, wollen im Job nicht auf eine gute User Experience verzichten.

Auch Arbeitnehmer*innen, die mit der Zeit gehen, wollen im Job nicht auf eine gute User Experience verzichten.

Verbessern Sie Ihre Arbeitnehmermarke

Der Erfolg der meisten Unternehmen steht und fällt mit fähigen und motivierten Mitarbeiter*innen. Lassen Sie sich die Chance nicht nehmen, zum Vorzeigearbeitgeber zu werden. Es gibt immer mehr Onlineportale, in denen Arbeitnehmer*innen ihre Arbeitgeber bewerten können. Inzwischen ist es gang und gäbe sich diese Bewertungen bereits vor einer Bewerbung durchzulesen – sind diese vorwiegend negativ, wird erst gar kein Bewerbungsschreiben verschickt. Die besten Talente kommen also nicht einmal bis zum Bewerbungsgespräch, sie entscheiden sich schon vorher anders. Interne anonyme Umfragen können helfen, mehr über die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter*innen zu erfahren. Ist diese hoch, machen Sie Ihr Team doch einfach zum Botschafter und motivieren Sie es, ihre guten Erfahrungen im Internet zu verbreiten. Fällt die Umfrage eher negativ aus, müssen sie die Gründe ausfindig machen und etwas dagegen tun. Die Arbeitsmoral hängt stark mit den Arbeitsbedingungen in einer Organisation zusammen.

 

Mit High-End-Technik punkten

Unternehmen, die am Arbeitsmarkt positiv auffallen wollen, kümmern sich um einwandfreie Arbeitsbedingungen für die gesamte Belegschaft. Dazu gehören heutzutage eine stabile Unternehmensplattform auf Cloud-Basis, auf die Nutzer*innen auch remote zugreifen können, und eine technische Ausstattung, mit der Mitarbeiter*innen gerne arbeiten. Mit modernen Devices und einer vielseitigen Software schaffen Sie Anreize für Jobsuchende und verbessern damit Ihre Arbeitgebermarke. Wohlüberlegte Investitionen in eine moderne technische Infrastruktur lohnen sich langfristig auf mehreren Ebenen:

  • Das Unternehmen zeigt, dass es mit der Zeit geht und auch künftig vorne mitspielen möchte. 
  • Eine moderne technische Ausstattung sorgt für einen stabileren Workflow.
  • Mitarbeiter*innen erfahren eine Art von Wertschätzung, die sie auf längere Sicht produktiver macht.
  • Die Anreize, sich für das Unternehmen zu entscheiden, sind für neue Bewerber*innen eindeutig größer, wenn etwas geboten wird – die Arbeit mit High-End-Geräten sind ein solcher Anreiz.
  • Durch den Einsatz neuer digitaler Devices und besserer Software werden die IT-Abteilungen in mehreren Aufgabenbereichen entlastet.
  • Die Kombination einer Cloud-Plattform mit einer fortschrittlichen Geräteflotte ist die Grundlage hybriden Arbeitens und vereinfacht den Umstieg enorm.

 

Arbeiten von überall

Auch wenn es inzwischen ein paar Unternehmen gibt, die ihre Mitarbeiter*innen wieder in die Büros zurückbeordern, ist die hybride Arbeitsweise nicht mehr aufzuhalten. Durch die Coronapandemie und die digitale Transformation hat die Flexibilität am Arbeitsplatz auch in Österreich zugenommen – wenn auch etwas langsamer als anderswo. Eine aktuelle Online-Befragung des Jobportals karriere.at zeigt, dass inzwischen jede*r Vierte hierzulande die Möglichkeit hat, ortsunabhängig zu arbeiten. Die Erwartungen der Arbeitgeber*innen sprechen allerdings eine deutlichere Sprache: 47 Prozent der Befragten gaben an, einen Job abzulehnen, wenn dort kein Homeoffice angeboten wird und für 49 Prozent stellen geteilte Arbeitsplätze kein Hindernis dar, wenn es um einen neuen Arbeitsplatz geht. 63 Prozent der Befragten, die bereits hybrid Arbeiten, gestanden gut oder sehr gute Erfahrungen damit gemacht zu haben. Das Homeoffice bleibt für Arbeitgeber*innen allerdings immer noch die beliebteste Form des flexiblen Arbeitens: 62 Prozent der 185 befragten Unternehmensvertreter*innen bieten es in ihrem Betrieb an. Dabei ist hybrides Arbeiten weit mehr, als die Mitarbeiter*innen ins Homeoffice zu schicken. 

Hybrides Arbeiten ist weit mehr, als die Mitarbeiter*innen ins Homeoffice zu schicken. 

 

Die Formen des hybriden Arbeitens

Bei der oben genannten Umfrage gaben 43 Prozent der befragten Unternehmen an, bereits in Technologien zu investieren, die das hybride Arbeiten fördern. Der hybride Arbeitsplatz ist allerdings weit mehr als ein Firmenlaptop am Küchentisch und bietet verschiedene Arbeitsmöglichkeiten an. Mitarbeiter*innen können sowohl On-Premise – also vor Ort im Büro – tätig sein. Sie können aber auch Off-Premise, sprich außerhalb der Unternehmensräumlichkeiten arbeiten. Das kann Homeoffice sein, könnte aber auch unterwegs in einem Hotel oder einem Café sein. Mit einer modernen Cloudplattform und einem brauchbaren Internetzugang kann man heutzutage von überall aus arbeiten. Künftig wird der Begriff „Arbeitsplatz“ weit mehr als nur einen bestimmten Ort umschreiben. Hybrid Work ist ein ortsunabhängiges Modell, das Arbeit, Arbeitszeit und Arbeitsorte mit hoher Flexibilität managt.

 

Intelligente Tools sind gefragt

Expert*innen des internationalen Beratungsunternehmens IDC erwarten, dass sich bis 2023 rund 75 Prozent der 2.000 größten börsennotierten Unternehmen der Welt verpflichten werden, ihren Mitarbeiter*innen technische Möglichkeiten zu bieten, damit sie in Echtzeit remote zusammenarbeiten können. Der Umstieg auf dezentrales Arbeiten steht also weit oben auf der Tagesordnung. Der neue hybride Arbeitsplatz ist intelligent vernetzt, was auch die Anforderungen an die IT verändert. Spezialist*innen gehen davon aus, dass die IT-Abteilungen dazu übergehen werden, ein dezentrales Netzwerk von Geräten zu verwalten. Die Devices der Mitarbeiter*innen werden in Zukunft über eine Vielzahl von internen Zugangspunkten miteinander kommunizieren. Auch die Geräte selbst werden vielseitiger. Ein gutes Beispiel dafür ist die "Desktop eXperience", kurz DeX, die Samsung bereits heute auf einigen seiner High-End-Geräte anbietet. 

 

Mobiles Arbeiten mit Handy und Tablet

Tablets und vor allem Smartphones sind in den letzten Jahren immer leistungsfähiger geworden und stehen vielen Notebooks um nichts mehr nach. Ihr Vorteil: Sie sind handlich und zumindest das Smartphone haben Mitarbeiter*innen im Normalfall immer mit dabei. Smartphones sind für Remote Worker, wie das Schweizer-Messer für Pfadfinder: kleine Multifunktionswerkzeuge. Für das Arbeiten mit Officeanwendungen oder Multitasking in mehreren Applikationen sind High-End-Smartphones inzwischen vollkommen ausreichend – ideal also für hybrides Arbeiten an unterschiedlichen Orten oder von unterwegs. Lediglich produktives Arbeiten ist auf den Geräten mit den kleinen Touchscreens bislang gewöhnungsbedürftig. Mit DeX hat Samsung hier Abhilfe geschaffen. 

Mit der Desktop Experience wird das Smartphone kurzerhand zum Desktop-PC. Dabei wird das Smartphone-Display nicht nur wie bisher auf den Monitor gespiegelt. Mit DeX können Applikationen auch in mehreren Fenstern geöffnet werden und auf externen Bildschirmen können Mitarbeiter*innen damit einen Desktop mitsamt Fenstern für Apps und einer Taskleiste nutzen. Haben Nutzer*innen zusätzlich noch eine kompatible Bluetooth-Tastatur und eine Maus zur Hand, kommt echtes PC-Feeling auf. Mit einem entsprechenden HDMI-Adapter funktioniert das sogar mit jedem beliebigen Fernseher. Mit DeX und dem richtigen Samsung Handy lässt sich noch flexibler arbeiten – wann Sie wollen und wo Sie wollen.

Mit DeX und dem richtigen Samsung Handy lässt sich noch flexibler arbeiten – wann Sie wollen und wo Sie wollen.

 

Fazit

Während der Coronapandemie wurde das Homeoffice zu einer willkommenen Notlösung. Viele Büros mussten vorübergehend schließen und die Mitarbeiter*innen wurden zum Teleworking nach Hause geschickt. Inzwischen haben sich viele daran gewöhnt, nicht jeden Tag in die Arbeit fahren zu müssen, aber einige Unternehmen wollen den alten Status quo wiederherstellen. Am Arbeitsmarkt werden sie damit nicht punkten können, denn nur agile Organisationen, die sich auf die neuen Anforderungen einstellen können, werden langfristig erfolgreich sein. Mit hybriden Arbeitsangeboten tragen sie den aktuellen Entwicklungen Rechnung und schaffen so einen Anreiz für neue Fachkräfte.

Bei der Umstellung auf hybrides Arbeiten muss auch die technische Infrastruktur angepasst werden. Wer von unterwegs aus arbeitet, braucht ein handliches Device, mit dem immer auf das Unternehmensnetzwerk zugegriffen werden kann. Mit der Samsung Desktop Experience (DeX) können Mitarbeiter*innen ihr Galaxy Smartphone wie einen Desktop-PC verwenden.  Das Handy kann mit Monitoren aller Art verbunden werden und Office-Apps wie Word, Excel, PowerPoint können im Desktop-Modus und in mehreren Fenstern betrieben werden.

Mit DeX surft es sich mit einem Browser wie Chrome oder Edge bildschirmfüllend im Internet und Programme wie OneNote, Gmail, Skype, Adobe-Photoshop-Express, VLC for Android sind kein Problem. Dank der Desktop Experience arbeiten Ihre Mitarbeiter*innen auch im Hybrid Modus stets stressfrei und vielseitig, denn mit diesem Tool erfahren sie eine ganz neue User Experience mit ihrem Smartphone.

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