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Bessere Arbeitsplatz-Umgebung – bessere Produktivität

Werner Millich
30.07.20 12:41

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Technik am Arbeitsplatz zu kämpfen haben, ist das nicht nur schlecht für die Effizienz in den Arbeitsabläufen. Eine sinkende Motivation drückt die Produktivität zusätzlich. Die Antwort erfordert mehr als größere Bildschirme und schnellere PCs. Benötigt wird vor allem eine Arbeitsplatz-Umgebung, die Anwenderinnen und Anwender nicht mit überladenen Anwendungen und zeitraubenden Abläufen nervt.

Wo Maschinen den Hauptteil der Arbeit erledigen ist die Entscheidung einfach: Mehr Effizienz wird durch neue Maschinen erreicht, die schneller laufen, weniger Ausschuss produzieren und dabei auch noch Ressourcen sparen.

Doch wie sieht es bei Arbeitsplätzen im Büro aus: Ist ein schnellerer PC ein Garant für höhere Produktivität? Muss es das schickere – und teurere – Notebook sein, damit die Arbeit schneller von der Hand geht? Hilft ein größerer Bildschirm, der noch mehr Auswahl- und Eingabefelder auf einer einzigen Seite darstellen kann?


Inhalt

Ein PC ist noch kein Arbeitsplatz
Drei Minuszeichen wenn es klemmt
Micro-Apps statt Maxi-Anwendungen
Keine unnötigen Kompromisse
Mitarbeiterwohl im Fokus
Fazit

 

 

Ein PC ist noch kein Arbeitsplatz

Gerne wird über die Hardware diskutiert: Ob es Apple sein darf oder nur Windows-PCs ist Teil von Konzepten wie BYOD (Bring Your Own Device), also der Nutzung von Privatgeräten für geschäftliche Zwecke und CYOD (Choose Your Own Device), wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus einer vorgegebenen Palette von Notebooks und Smartphones wählen können.

Tatsächlich greift die Frage nach der Hardware nicht weit genug. PC und Laptop, Smartphone und Tablet sind nur ein Teil der "Werkzeuge" am Arbeitsplatz, die Software ist der andere Teil. Und nicht zuletzt bestimmen auch organisatorische Aspekte, wie Abläufe und Prozeduren, die sich in Benutzeroberflächen und IT-Strukturen niederschlagen, den Arbeitsalltag.

Gearbeitet wird nicht nur im Büro am PC

 

 

Drei Minuszeichen wenn es klemmt

Wenn Sie sich vor Augen führen, dass ein Arbeitsplatz ein komplexes Zusammenspiel dieser verschiedenen Aspekte ist, dann entsteht auch ein Bewusstsein für die Vielzahl an Problemen, die hier auftreten können. Diese wirken sich gleich dreifach negativ aus.

Die Personalberatung ADP hat in ihrem Blick auf die aktuelle Arbeitswelt – "The Workforce View in Europe 2019" – unter anderem die größten Hemmnisse der Produktivität benannt. In der zugrunde liegenden Umfrage wurden auf Platz 2 ineffiziente Systeme und Prozesse (18 Prozent), auf Platz 4 langsame und ineffiziente Technologie (16 Prozent) und auf Platz 8 fehlende Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort/-stunden (10 Prozent) genannt. Damit sind jedoch nur die direkten Einflüsse auf den täglichen Arbeitsablauf erfasst.

Wer sich Tag für Tag immer wieder durch verschiedene Menüs klicken muss, um die benötigten Masken und Dialoge aufrufen zu klicken, durch ellenlange Seiten scrollt oder an verschiedenen Stellen immer die gleichen manuellen Prozeduren wiederholt, der verliert mit der Zeit seine oder ihre Motivation und Engagement, und damit verstärken sich die negativen Auswirkungen eines ineffizienten Arbeitsplatzes. Umgekehrt wirkt sich eine gute technische Ausstattung, die schnell, einfach und intuitiv zu benutzen ist, positiv auf Motivation und Engagement aus. Das belegt die Studie "Priming a New Era of Digital Wellness"  von Quartz im Auftrag von Citrix.

Dass dies nicht nur einzelne Angestellte betrifft, zeigt die Untersuchung "State of Work 2020" von Workfront. Hier gaben 91 Prozent der Befragten an, dass sie sich moderne technische Lösungen am Arbeitsplatz wünschen. Zugleich macht Workfront noch auf einen dritten negativen Aspekt ineffizienter Arbeitsplätze aufmerksam. Denn 84 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben an, dass ihr Unternehmen mangels moderner Technik geschäftliche Chancen verpasst.

 

 

Micro-Apps statt Maxi-Anwendungen

Mit modernen Rechnern und aufwändigen Management-Tools für die Unternehmens-IT lassen sich zwar im Büro Latenzen minimieren und Anwendungen beschleunigen. Doch mobiles Arbeiten – ob unterwegs oder im Home-Office – profitiert davon nicht, ebenso fehlt weiterhin eine Lösung für ineffiziente Abläufe oder wenig intuitive Anwendungen.

Die bietet dagegen Citrix Workspace, eine Anwendung, die einen intelligenten Arbeitsplatz ermöglicht. Die stärkste Waffe im Kampf gegen Mitarbeiterfrust sind die sogenannten Micro-Apps: Einzelne Funktionen aus komplexen Unternehmensanwendungen, wie SAP, Tableau oder ServiceNow werden aus einem Dashboard heraus auf Knopfdruck zugänglich. Statt sich durch Menüs und Dialoge zu klicken, die viele nicht benötigte Funktionen und Optionen präsentieren, können sich Nutzerinnen und Nutzer gezielt auf ihre Aufgaben konzentrieren.

Über entsprechende Schnittstellen und Tools kann die Unternehmens-IT auch bei Legacy-Anwendungen Funktionsaufrufe per Micro-Apps einrichten. Sogar ganze Workflows lassen sich in kurzer Zeit und mit geringem Aufwand aus den schlanken Bausteinen entwickeln.

Bessere Höhere

 

 

Keine unnötigen Kompromisse

Neben der genügsamen, aufs Wesentliche konzentrierte Oberfläche, die das Dashboard mit sich bringt, bietet der Citrix Workspace weitere Erleichterungen der täglichen Arbeit. Mittels Single-Sign-on sind alle Anwendungen und Ressourcen, wie beispielsweise Datenbanken und Netzlaufwerke, mit nur einem Login zugänglich. Suchen können global ausgeführt werden statt sie in verschiedenen Anwendungen wiederholen zu müssen. Und mittels Assistenten lassen sich Informationen individuell anordnen oder Abläufe automatisieren.

Zudem haben Nutzerinnen und Nutzer die freie Wahl, an welchem Gerät sie arbeiten, denn der Citrix Workspace ist nicht nur auf PCs und Notebooks, sondern auch auf Tablets und sogar Smartphones verfügbar. Dank persistenter Sitzungen entfällt das Herunterfahren und wieder hochfahren von Anwendungen oder das Öffnen von Ordnern – nach dem Einloggen auf dem Notebook oder dem Tablet finden Sie Ihren virtuellen Arbeitsplatz genauso vor, wie Sie ihn beispielsweise am PC oder Smartphone verlassen haben. So kann die Arbeit nahtlos fortgesetzt werden.

Zudem unterstützt Citrix mit verschiedenen Technologien im Hintergrund und sorgt so beispielsweise für hohe Sicherheit bei externen Zugriffen auf die Unternehmens-IT. Mittels Deduplizierung wird die Bandbreite geschont, so dass auch Multimedia-Anwendungen oder Streams ohne Verzögerungen laufen. Außerdem wird mit Hilfe intelligenter Umleitungen sichergestellt, dass aus dem virtuellen Arbeitsplatz heraus die Peripherie vor Ort, wie der Drucker oder das Grafiktablett im Home-Office, problemlos genutzt werden können.

 

 

Mitarbeiterwohl im Fokus

Gemäß dem von Citrix beauftragten Economist-Report "Das Erlebnis der Arbeit“, sind die wichtigsten fünf Technik-bezogenen Faktoren, die sich positiv auf Produktivität und Motivation auswirken:

  • einfacher Zugriff auf notwendige Informationen,
  • Möglichkeit, von überall aus zu arbeiten,
  • einfache Nutzbarkeit,
  • hoher Benutzerkomfort und
  • die freie Wahl des Endgeräts

Freie Wahl des Endgeräts durch den Mitarbeiter

 

 

Fazit

Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein schnelles, konzentriertes und frustfreies Arbeiten ermöglichen wollen, finden in Citrix Workspace eine Lösung, die den genannten Anforderungen entspricht – gepaart mit Techniken zur Erhöhung von Sicherheit und Performance sowie intelligenten Assistenten.

So steht zumindest auf technischer Seite einem guten Arbeitsalltag nichts mehr im Weg. Davon profitieren sowohl die Userinnen und User als auch das Unternehmen. Denn zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht nur produktiver, sondern wechseln seltener den Arbeitgeber.

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Der moderne digitale Arbeitsplatz für Ihr Unternehmen: Citrix Workspace™

 

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