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Banktresor adé

Cloud Servicesvon Heichinger Christopham 02.11.2016

​Sind Sie auch schon einmal eine Minute nach 17.00 Uhr vor der verschlossenen Tür Ihrer Bankfiliale gestanden? Hoffentlich wollten Sie nicht gerade Ihr Backup nach einem Disaster Fall abholen.

Die Lagerung der Backup-Bänder in Banktresoren zählt zu den sichersten Möglichkeiten, um Ihre Unternehmensdaten aufzubewahren. Doch diese Form der Lagerung hat auch Nachteile, allen voran die beschränkten Öffnungszeiten der Banken. Darüber hinaus hinterlassen die Datenverfügbarkeit in Hinblick auf physische Wegzeiten sowie die Verlässlichkeit des für das Backup verantwortlichen Mitarbeiters ein Restrisiko.

Selbst den Ton angeben
Mit den heute verfügbaren Cloud-Lösungen haben sich die Backup-Möglichkeiten radikal verändert. Wer jederzeit auf seine Daten zugreifen und sie nach höchsten Sicherheitsstandards aufbewahren möchte, sollte auf die kosteneffizienten Services aus der Cloud setzen.

Kommt es zu Störungen in der Unternehmens-IT sind die in der Cloud gesicherten Daten sofort verfügbar. Je nach individuellem Bedarf erfolgt die Sicherung laufend oder in vom Kunden definierten Zeitintervallen. So entfallen externe Abhängigkeiten und Sie bestimmen selbst, wann Sie Ihre Daten wie benötigen. 
 
Sorgenfrei mit dem richtigen Cloud-Partner
Cloud Backup Lösungen reduzieren das Risiko von Datenverlusten auf ein Minimum. Wichtig ist die Auswahl des richtigen Cloud-Partners, der die Daten sicher in Österreich und die Kosten transparent hält.

Welche Möglichkeiten wir Ihnen dazu bieten können, finden Sie unter www.acpcloud.rocks.

Neu finden Sie dort ACP CS3 Storage. Während Amazon S3 nur im Self Service anbietet, stellen wir Ihnen den S3 kompatiblen Cloud Speicher als Komplett-Service für alle Problemfälle, mit Datenstandort in Österreich und ohne versteckte Kosten, beispielsweise durch Datentransfers oder Transactions, zu Verfügung.
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Mobile Geschäftsprozesse clever nutzen – Praxisbeispiel

EMMvon Baumgartner Bernhardam 20.07.2016
​In einem unserer letzten Blogbeiträge habe ich Ihnen die Vorzüge von apiOmat vorgestellt. Am konkreten Beispiel unserer Managed Service App  möchte ich nun darlegen, wie ACP die Transformation der eigenen Prozesse in die mobile Welt mit apiOmat vornimmt.
 
Die ACP Managed Service App umfasst in seiner ersten Version folgende Features für Kunden:
 
  • Health Status-Abfrage von eigenen Systemen
  • Übersicht über offene Tickets
  • Lesen von Newsfeeds
  • Kontaktaufnahme mit ACP Ansprechpartnern

 

Herausforderungen

Im Rahmen der Umsetzung mussten wir uns folgenden großen Herausforderungen stellen: 

  • Anbindung von vier verschiedenen Bestandssystemen.
  • Sicherstellung, dass die Öffnung der Bestandssysteme nach Außen unter Berücksichtigung aller sicherheitsrelevanten Faktoren erfolgt.
  • Bereitstellung der Lösung als native Apps für Android und iOS.
  • Hoher Zeitdruck, da der Fertigstellungstermin vor Umsetzungsstart bereits feststand.

 

Die Lösung basierend auf apiOmat

In nachfolgender Abbildung ist die Architektur der ACP Managed Service App dargestellt. Zentraler Bestandteil dieser Lösung ist apiOmat. Im linken Bereich der Abbildung werden die anzubindenden Bestandssysteme dargestellt. Auf der rechten Seite sind die Client-Plattformen zu sehen. Für jedes Bestandssystem wurde ein wiederverwendbares Integration-Modul  für den Zugriff entwickelt, die in den Integration Layer von apiOmat eingebunden wurden. Die Prozesse mit den Funktionen selbst wurden individuell entwickelt und als Prozess-Module1 in apiOmat eingebunden. Sie nutzen die Integration-Module für den Zugriff auf die Backends.

Der Zugriff auf die entwickelten Prozess-Module konnte nun als sogenanntes SDK in der jeweiligen Sprache der mobilen Zielplattform aus apiOmat heraus generiert werden. Auf der Client-Seite mussten wir uns also nur mehr um die Darstellung der Oberfläche kümmern.

Durchlaufzeit um fast 75 Prozent gesenkt
Durch apiOmat konnte die Durchlaufzeit um fast 75 Prozent gesenkt werden. Für diese enorme Reduktion der Time-to-market waren die folgenden Faktoren ausschlaggebend:
 
  • Wiederverwendbare Module für die Bestandssystem-Integration.
  • Generierte SDKs auf der Clientseite.
  • Parallelisierung der Entwicklung bei der Anbindung der Bestandssysteme und der Darstellung auf den Clientplattformen vom ersten Moment an.
  • Es existiert nur ein zentraler Punkt, der entsprechend abgesichert werden muss, um die sensiblen Daten der Bestandssysteme vor Angreifern zu schützen.

Nachdem feststand, welche Prozesse über die Managed Service App abgebildet werden sollten, konnten die für die Prozesse notwendigen Entitäten in apiOmat modelliert werden. Im Anschluss daran war es möglich, die Entwicklung der Anbindung der Bestandssysteme und die Umsetzung der Darstellung auf den Clientplattformen vollständig parallel erfolgen zu lassen. Auf der Clientseite konnten zudem die SDKs für den Zugriff generiert werden, die auch bereits alles rund um Offlinefähigkeit, Caching-Mechanismen, Push-Notifications uvm. abbilden. Und mit apiOmat gab es nur einen zentralen Punkt, der Daten aus den Bestandssystemen bezieht, der entsprechend abgesichert werden musste.
 
 
Fazit
Durch den Einsatz von apiOmat konnten wir alle eingangs erwähnten Herausforderungen erfolgreich innerhalb der vorgegebenen Zeit meistern. Dank der Architektur und dem Funktionsumfang von apiOmat konnte eine enorme Reduktion der Durchlaufzeit erzielt werden. Zudem wurde auch die reine Entwicklungszeit durch wiederverwendbare Module und generierte SDKs stark reduziert. Bestandssysteme konnten praktisch über den Integration Layer angebunden werden. Diese Anbindung der Bestandssysteme mit den hoch sensiblen Daten erfolgt von nur einem zentralen Punkt aus, für den schließlich noch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu beachten waren.
 
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1: Technisch betrachtet gibt es keinen Unterschied zwischen Integration- und Prozess-Modulen. Diese Begriffe werden hier nur der Verständlichkeit halber verwendet.
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Schutz vor wachsender Cyber-Bedrohung

IT-Securityvon Riegler Markusam 17.06.2016
​Weltweit und auch in Österreich sind Unternehmen mit steigenden Kosten durch Cyberkriminalität konfrontiert. Die negativen Auswirkungen reichen dabei von finanziellen Verlusten durch Stillstand von Produktions- und Geschäftsprozessen über eine Schädigung der Reputation bis hin zum Daten- und Informationsdiebstahl.
 
Trotz des hohen Gefahrenpotentials von Ransomware oder Verschlüsselungstrojanern  wie „Locky“ haben bis jetzt nur wenige österreichische Unternehmen wirksame Schutzmaßnahmen ergriffen. Während sich internationale Konzerne der Risiken stärker bewusst sind, unterschätzen insbesondere Klein- und Mittelbetriebe die Gefahren aus dem Cyberspace. Vielmehr wissen viele Unternehmen mangels Erkennungssystemen nicht einmal, dass Sie bereits Opfer eines Angriffs wurden.
 
Welche Maßnahmen sollten also getroffen werden, um sich vor Angriffen zu schützen? Wenngleich technologische Lösungsansätze laufend besser werden, reicht es längst nicht mehr, alleine auf diese zu vertrauen. Vielmehr bedarf tatsächlich wirksame IT-Sicherheit eines ganzheitlichen Ansatzes, der Mensch, Organisation und Technologie gleichermaßen berücksichtigt.
 
Besonderer Stellenwert kommt dabei der Bewusstseinsschärfung von Mitarbeitern hinsichtlich Angriffs-Methoden und Gefahren zu. Es ist daher ratsam, sich im Rahmen spezieller Awareness Trainings bei Security-Experten über aktuelle  Bedrohungsszenarien zu informieren und auf deren Abwehr vorzubereiten.
 
Parallel dazu ist auch der Einsatz passender, technologischer Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Gerade Klein- und Mittelbetriebe bevorzugen dabei Lösungen, die sowohl kosteneffizient als auch einfach zu integrieren sind.  Entscheidend ist die Wahl eines professionellen IT-Providers, der sich eingehend mit den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens auseinander setzt und darauf aufbauend ein genau abgestimmtes  und passendes Sicherheitskonzept erstellt.
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Sind Sie Samurai und Ninja?

Cloud Servicesvon Heichinger Christopham 01.06.2016

​Unternehmensintern stabile Systeme und langfristige Planungszyklen, nach außen zum Kunden hin agile, schnelle und schlanke Lösungen. Die Idealvorstellung einer modernen IT geht oftmals nicht mit der Realität einher.

Im Rahmen eines Pressegesprächs zum Thema „Digital Roadmap Österreich“ verorteten Analysten des Unternehmensberatungsexperten Arthur D. Little sogar, dass die österreichische Wirtschaft der deutschen im Hinblick auf die Nutzung digitaler Technologien um drei Jahre hinterher hinkt. 

Tatsächlich haben bereits etliche Unternehmen den Sprung ins Terrain der Cloud-Services und Outsourcings gewagt. Die digitale Welt agiert dennoch schneller als Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitskulturen nachziehen können. Welche Möglichkeiten es gibt, um digitale Dienste zu nutzen und wie einfach und kostengünstig diese verfügbar sind, ist noch wenig bekannt.

Umso interessanter ist es, die vom IT-Forschungsinstitut Gartner vorgeschlagene „bimodale IT“ genauer zu betrachten. Sie gibt Apps, Wearable IT, Endpoint-IT etc. neue Werkzeuge in die Hand, um sich unternehmensintern sowohl langsam und zielgerichtet als auch flexibel und schnell zu verändern.

Sind Sie schon im Samurai- und Ninja-Modus?

Die bimodale IT skizziert Gartner entlang der Analogie zu Samurai und Ninja Kämpfern. Während die Samurai Traditionen verhaftet sind und sich langfristig ausrichten, verfügen die Ninja über die Flexibilität flacher Strukturen sowie des einfachen und schnellen Handelns. Den Idealzustand sehen die Analysten in einer Symbiose der beiden, die dann die gewünschte laufende Weiterentwicklung sowohl intern als auch extern zum Kunden möglich macht.

CIOs, die die letzten Jahre im internen Samurai-Modus verbrachten und ihre Systeme langfristig weiterentwickelt haben, werden von ihren Unternehmens-Ninjas, laut Gartner sind dies die Fachabteilungen, einfach übergangen, wenn es um schnelle Lösungen Richtung Endkunden geht. Für diese Lösungen werden oft externe Unternehmen beauftragt, von denen die IT-Abteilung oft erst bei der Anfrage zur Öffnung der Daten aus dem Backend erfährt.
Entscheidet sich ein CIO deshalb Lösungen aus der Cloud zu beziehen, muss das nicht automatisch mehr Flexibilität zum Kunden hin bringen.

Cloud Lösungen – drum prüfe, wer sich bindet!

Zentrale Herausforderung für ein optimales, bimodales Ergebnis ist die Wahl des richtigen IT-Service-Providers. Eine Studie von Gartner ergab allerdings, dass viele IT-Anbieter schlecht auf die bimodale IT vorbereitet sind.

Ihr künftiger IT-Partner sollte daher in der Lage sein, beide Welten – also stabile interne Systeme, langfristige Planung und die schlanken, agilen Kundenlösungen – zu bedienen und die nötige Erfahrung mitbringen, um entsprechende Lösungen zu designen, umzusetzen und zu begleiten. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung ist die Lösung Mobile Backend as a Service (MBaaS) von apiOmat aus der ACPcloud. Sie ist die Basis für Ihren künftigen Ninja-Modus. 

Geben Sie Apps, Wearables oder anderen „mobilen Devices“ wie einem Tesla eine Chance. Wie einfach das geht, zeigen Ihnen unsere ExpertInnen.

 
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Mobile Geschäftsprozesse clever nutzen

EMMvon Baumgartner Bernhardam 10.05.2016
​Eines der größten Potentiale für Unternehmen stellt aktuell die Transformation eigener Geschäftsprozesse in die mobile Welt dar. Im nachfolgenden Artikel möchte ich erläutern, warum das so ist und mit welchen Strategien Sie diesen Trend auch für den Erfolg Ihres Unternehmens nutzen.
 
Menschen schätzen die Arbeit mit mobilen Geräten
Im Jahr 2014 gaben bereits 72 Prozent der Österreicher an, ein Smartphone zu besitzen[3]. 2015, ein Jahr später, verwendeten schon 40 Prozent der Befragten mindestens ein Tablet[4]. Und ein Blick zu unserem Nachbarn zeigt uns, dass im selben Jahr in Deutschland absolut betrachtet zirka 46 Millionen Menschen ein Smartphone nutzten[1]. Was in Österreich und Deutschland keine Ausnahme, sondern mittlerweile ganz einfach die Regel darstellt, zeigt deutlich: die Menschen können und wollen mit mobilen Geräten arbeiten.
 
Technikaffinität schafft Chancen
Diese Menschen sind nicht einfach nur Privatpersonen, die zu einer beliebigen Statistik befragt wurden. Es handelt sich dabei sowohl um Ihre Kunden als auch um Ihre Mitarbeiter. Für Sie die perfekte Chance, Ihre bestehenden Unternehmensprozesse in die mobile Welt zu transformieren, ohne durch technologische Akzeptanzhindernisse gebremst zu werden.
 
Warum überhaupt Unternehmensprozesse in die mobile Welt transformieren?
Kurz gesagt: zahlreiche Prozesse können dadurch wesentlich einfacher und effizienter abgewickelt werden, wie z.B.:
 
  • Mobiler Zugang zu Angeboten in Online-Shops. Gut 60 Prozent der Online-Shopper kaufen bevorzugt mit mobilen Geräten[5].
  • Informationen und relevante Daten (Produktkataloge, Auftragsdetails etc.) können Kunden jederzeit und von überall aus zugänglich gemacht und damit sowohl die Zusammenarbeit als auch der Kundennutzen deutlich verbessert werden.
  • Daten von Außendienstmitarbeitern lassen sich rascher und einfacher verarbeiten.
  • Beschleunigung von internen Freigabe- und Genehmigungsprozessen und dadurch bessere Kosteneffizienz
  • Sind Ihre Mitarbeiter viel unterwegs oder sind Teammitglieder oft geographisch voneinander getrennt? Verzögern sich dadurch interne Freigabe- und Genehmigungsprozesse, wodurch sich wiederum die Kosten erhöhen?
Und diese Beispiele könnten nahezu endlos fortgeführt werden. Mit Sicherheit aber so lange, bis auch ein Vorteil für Ihr Unternehmen offenbart wird.
 
Einbindung von Bestandssystemen (ERP, CRM etc.)
Egal welchen für Ihre Kunden nutzbringenden Prozess Sie betrachten, er wird mit Sicherheit in eines Ihrer IT-Bestandssysteme integriert sein. Wie sollen diese Bestandssysteme also von mobilen Geräten auf unterschiedlichen Plattformen (Android, iOS, Windows) angebunden werden? Einen Webshop in Ihr ERP zu integrieren oder Ihr Extranet an das CRM anzubinden sollte im Regelfall keine allzu große Herausforderung darstellen.
 
Aber wie stelle ich relevante Daten aus meinen Bestandssystemen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung und wie ermögliche ich die Übertragung von Daten dieser Geräte zurück in meine Bestandssysteme? Das soll ja für alle denkbaren Plattformen funktionieren! Und ich möchte für drei verschiedene Apps auf drei verschiedenen Plattformen natürlich nicht neun verschiedene Lösungen, wo jede davon einen potenziellen Eintrittspunkt für Angreifer darstellen könnte. Und was ist mit dem Aufwand und den Kosten, die entstehen, wenn diese Integration im Falle von nativen Apps auch noch auf allen Plattformen individuell erfolgen muss?
 
Die falsche Lösung
Sie können die Aufwände reduzieren, indem Sie eine hybride App entwickeln lassen, um die einzelnen Plattformspezifika weitestgehend zu abstrahieren. Und Sie können ein RESTful Webservice umsetzen lassen, das als zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Datenaustausch von mobilen Apps mit Bestandssystemen dient.
 
Aber was ist, wenn Sie doch lieber native Apps haben wollen oder wenn Ihr spezieller Fall doch eine native Entwicklung erfordert? Was ist mit weiteren Apps, die dazukommen werden? Wie gehen Sie hier mit den Berechtigungen und dem Thema Compliance / Auditierbarkeit um? Oder mit Caching, Offlinehandling oder Geolocation?
 
Implementieren Sie Standard-Funktionen wie eine Facebook-Authentifizierung, Push-Notifications, das Senden von E-Mails und SMS, die Anbindung von weit verbreiteten Systemen wie etwa SAP von Grund auf neu? Und schaffen Sie es, dass die Lösung von Beginn an so konzipiert ist, dass sie transparent skaliert, wenn sich die Nutzerzahl von heute auf morgen vervielfacht?
 
Die richtige Lösung
Für alle eben angesprochenen Probleme ist apiOmat Mobile (oder Enterprise) Backend as a Service die passende Lösung. Damit gibt es genau einen einzigen Punkt, an dem Ihre Bestandssysteme einmal und vor allem wiederverwendbar für alle Plattformen integriert werden. Ihr spezieller Prozess, den Sie in die mobile Welt transformieren wollen, wird auf dieser Plattform abgebildet. Die Komplexität der Umsetzung auf den einzelnen mobilen Plattformen wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Das SDK für den Zugriff auf diesen Prozess für alle denkbaren Programmiersprachen auf allen denkbaren Plattformen kann aus apiOmat generiert werden. Und die App-Entwickler brauchen sich auch nicht mehr um Caching, Offline-Handling oder Geolocation kümmern.
 
Auf der Plattform finden Sie auch zahlreiche fertige Module, mit denen die meisten benötigten Standard-Funktionen bereits abgedeckt werden. Darüber hinaus ist apiOmat so konzipiert, dass die Entwicklung der Frontends auf den mobilen Geräten und die Anbindung der Bestandssysteme vom ersten Moment an parallel erfolgen können. Dadurch reduzieren Sie zusätzlich auch noch die Time-to-market auf ein Minimum.
 
Praxisbeispiel gefällig?
In einem unserer nächsten Blogbeiträge erfahren Sie, wie wir bei ACP die apiOmat Technologie zum Vorteil unserer Kunden einsetzen.
 
Quellen:
[1]: Experte(n) (Holger Schmidt). (n.d.). Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2015 (in Millionen). In Statista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 13. April 2016, von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/198959/umfrage/anzahl-der-smartphonenutzer-in-deutschland-seit-2010/.
 
[2]: IfD Allensbach. (n.d.). Anzahl der Personen in Deutschland, die einen Tablet-PC (z.B. iPad) im Haushalt besitzen, von 2012 bis 2015 (in Millionen). In Statista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 13. April 2016, von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/268052/umfrage/tablet-pc--besitz-in-deutschland/.
 
[3]: Marktmeinungmensch. (n.d.). Ist Ihr Mobiltelefon ein Smartphone?. In Statista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 13. April 2016, von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/322885/umfrage/umfrage-zum-besitz-von-smartphones-in-oesterreich/
[4]: MMA. (n.d.). Anteil der Tablet-Nutzer in Österreich nach Alter und Anzahl der Tablets im Jahr 2015. InStatista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 13. April 2016, von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/301018/umfrage/tablet-nutzer-in-oesterreich-nach-alter-und-anzahl-der-tablets/.
 
[5]: bevh, & Boniversum. (n.d.). Anteil der Befragten, die mobile Geräte zum Einkauf im Internet verwenden in den Jahren 2011 bis 2015. In Statista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 13. April 2016, von http://de.statista.com/statistik/daten/studie/311650/umfrage/nutzung-von-smartphone-und-tablet-zum-mobilen-einkauf/
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